Aktuelles


Kleine Kneipe an der Heiligenstraße abgerissen

Die „Kleine Kneipe“  an der Heiligenstraße in Wildeshausen muss umziehen, denn das alte Gemäuer wird abgerissen. Dort soll ein Neubau errichtet werden. Inhaber Reelf Berding plant derweil, sein Lokal im Wildeshauser Bahnhof neu zu eröffnen. Dazu laufen verschiedene Gespräche.                                                                                                                                                                            27. September 2022

Befestigung für Grundschule Bungerhof-Hasbergen

Auch in Delmenhorst ist Scheele Erdbau wieder aktiv. Dort wurde die Freifläche an der Grundschule Bungerhof-Hasbergen aufgeschottert und für eine weitere Verwendung ertüchtigt. Hier kann künftig auf festem Untergrund gebaut werden. Der Auftrag wurde schnell abgewickelt, um den Betrieb der Schule nicht zu viel zu stören.

                                                                                                                                                                                                   21. Oktober 2022

Scheele schafft Zuwegung zu Mühlen-Standorten

Der nächste Bürgerwindpark entsteht im Landkreis Oldenburg. In der Bauerschaft Glane in der Landgemeinde Wildeshausen plant die VR Energieprojekte den "Windpark Glane". Dabei soll auf das bewährte Modell "Windpark Dötlingen" gesetzt werden und den Bürgern eine Beteiligung an dem Vorhaben ermöglichen. Zurzeit laufen die Erschließungsarbeiten durch Scheele Erdbau. Dazu wird die Zuwegung zu den einzelnen Mühlen-Standorten angelegt. Der Windpark Glane soll  sieben Enercon-Anlagen erhalten. Mit dem Aufbau der Mühlen wird wohl nicht vor 2023 begonnen. Der Genehmigungsantrag wurde Anfang des Jahres eingereicht.

                                                                                                                                                                                                   19. Juli 2022

Weitere Bushaltestelle in Wildeshausen saniert

Es geht weiter mit der Sanierung von insgesamt sieben Bushaltestellen in der Stadt Wildeshausen. Die Haltestelle an der Hermann-Ehlers-Straße ist als erste umgebaut worden. Nun folgt der Umbau von weiteren Busstopps im Stadtkern Wildeshausens. Hier ist die Haltestelle an der Visbeker Straße gegenüber dem Krankenhaus Johanneum zu sehen, die fast fertiggestellt ist. Ziel ist Barrierefreiheit und Sitzmöglichkeiten für die wartenden Fahrgäste. Die Busse halten dabei auf der Straße. So wird der zusätzliche Mehrraum gewonnen. Möglich wird die Sanierung des rund 313.000 Euro-Projekts durch Finanzspritzen vom Land Niedersachsen und dem Land Bremen. Mit 234.000 Euro beteiligt sich die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und mit 37.000 Euro der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) . Die restlichen 42.000 Euro trägt die Stadt Wildeshausen.

                                                                                                                                                                                                    08. Juli 2022

Longfrontbaggerfahrer besteht Seminar als Bester

Theorie und Praxis bestanden - Thomas Jenig bester Teilnehmer

 

„Das war schon eine lehrreiche und spannende Herausforderung“, beschreibt Thomas Jenig, Mitarbeiter von Scheele Erdbau in Wildeshausen, die Teilnahme am viertägigen Seminar  zum „Geprüftem Longfrontbaggerfahrer“. Jening schnitt als Seminar-Bester ab.

Seit Anfang des Jahres hat Scheele Erdbau einen Kiesel KTEG KMC400P-7 mit einer 21 Meter High-Reach-Abbruchausrüstung und einem 14 Meter Multi-Use-Verstellausleger Abrissbagger in Betrieb. Ein Stück Hightech, wenn es um den Abriss höherer Gebäude geht und damit nicht nur ein feines Händchen, sondern vor allem auch Weitsicht und Erfahrung gefordert wird

Thomas Jenig ist seit Jahren auf Abrissarbeiten mit schwerem Gerät versiert. Nun ist er in der „Königsklasse“ angelangt, denn der KMC400P-7 ist überall da im Einsatz, wo besondere Technik in luftiger Höhe zum Abriss benötigt wird. Um seine Erfahrungen auf diesem Sachgebiet zu untermauern, nahm er vom 16. Mai bis 19. Mai in „Gescher Hochmoor“ an dem Lehrgang des Deutschen Abbruchverbandes DA Service GmbH teil. 21  Punkte umfasste der Lehrgang. „Drei Tage stand die Theorie im Vordergrund“, erklärte Jenig. Dann kam die Praxis und die Prüfung.

Punkte wie In- und Außerbetriebnahme von Longfrontbaggern, Physikalische Grundlagen, das Verladen und der Straßentransport mit dem Tieflader, Wartungs- und Pflegearbeiten, Schnellwechsler und Arbeitswerkzeuge, Theoretischer und praktischer Einsatz im Hebebetrieb. Anwendung der Überlastwarneinrichtung in Theorie und Praxis, das Anschlagen von Lasten, Bewertung und Festlegen der Ablegereife bei Anschlagmitteln, Vorgaben aus der Betriebssicherheitsverordnung und BGR 500, Sicherheitstechnik an Sortiergeräten, Abbruchzangen und Hydraulikhammer sowie die Einweisung an verschiedenen Anbauwerkzeugen für Longfrontbagger in Theorie und Praxis waren Bestandteil des Seminars.

„Es war schon beeindruckend, wie besonders in der Theorie in die Tiefe von Anwendung und Sicherheit eingegangen worden ist“, beschreibt Jenig seine gemachten Erfahrungen in dem Seminar. Besonderen Wert wurde auch auf die Sicherheitsvorkehrungen gelegt. Dazu gehörte nicht nur das Absperren des Arbeitsbereiches, sondern auch die Einhaltung von Unfallverhütungs-Vorschriften.

Jening: „In der Praxis ging es darum mit Betonschere und den anderen Anbaugeräten zu zeigen, ob man sie sicher beherrscht. Abrissobjekt war ein dreistöckiges Haus in Köln“. Es habe sich dabei auch herausgestellt, dass der Ausbildungsstand  zum Teil zu wünschen übrig ließ. Für Thomas Jenig kein Problem. Er konnte die ganze Routine, die er als Abrissbaggerfahrer über die Jahre erlangt hat, ausspielen. Insofern hatte ihm der Umstieg auf den Longfrontbagger bei der Inbetriebnahme auch keine Probleme bereitet.

„Anfangs hatte ich nur gedacht ein neuer Kurs. Mehr nicht. Jetzt im Nachhinein bin ich froh, an diesem Lehrgang teilgenommen zu haben. Man wird durch den Lehrgang auf jeden Fall noch sicherer im Umfang mit einem solchen Longfrontbagger, was schon ein sensibles Gerät ist und umfangreiche Technik nutzt“, zog der Seminarbeste ein abschließendes Fazit und dankte zugleich seinem Arbeitgeber für die Teilnahmöglichkeit an dem Seminar.

 

Die Prüfung erfolgte nach den Vorgaben des Zulassungsausschusses für Prüfungsstätten von Maschinenführern in der Deutschen Bauwirtschaft mit den Trägern „Zentralverband des Deutschen Baugewerbes“, „Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und unter Beteiligung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft BG Bau und des Deutschen Abbruchverbandes. Die Prüfung fand unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft BG BAU statt.

 

                                                                                                                                                                                                    19. Mai 2022

Mit langem Baggerarm in die Obergeschosse

Ein Neubau soll folgen, wenn der Abriss des Gebäudes  Marienheim beim Haus St. Hedwig in Vechta an der Landwehrstraße abgeschlossen ist. Doch bis dahin ist das schwere Gerät von Scheele Erdbau gefragt. Mit dem 21 Meter-Ausleger, des zurzeit stärksten Abrissbaggers aus Wildeshausen, geht es zunächst an die Obergeschosse. Die Dächer und das Gebälk werden in luftiger Höhe abgetragen.  

                                                                                                                                                                                                    12. Mai 2022

Bettenhaus-Ost am Johanneum bald Geschichte

Das Bettenhaus-Ost des Wildeshauser Krankenhauses Johanneum wird vom Abbruchunternehmen Scheele Erdbau gerade abgerissen. Zum Einsatz kommt der große Spezialbagger Kiesel KTEG KMC400P-7. Mit dem neuen schweren Raupenbagger  mit einem Einsatzgewicht von bis zu 57 Tonnen ist der Abriss des Bettenhauses trotz der Höhe kein Problem. Der Bagger ist mit  einer 21 Meter High-Reach-Abbruchausrüstung und einem 14 Meter Multi-Use-Verstellausleger ausgerüstet.   Durch das vollhydraulische Schnellwechselsystem ist es dem Baggerfahrer möglich, die verschiedenen Ausleger in Minutenschnelle zu wechseln. Der Abbruch ist Basis für den Umbau des Johanneums sowie die Erweiterung bis zum Jahr 2024. Investiert werden sollen 37.8 Mio. Euro. Damit will sich das Krankenhaus fit für die Zukunft aufstellen und neuen Anforderungen genügen.  

                                                                                                                                                                                                    26.. April 2022

Viel Erdarbeiten am  Delme Klinikum Delmenhorst

Wo sonst die Parkflächen für Besucherinnen und Besucher des Delme-Klinikums Delmenhorst genutzt werden konnten, regieren jetzt die Bagger von Scheele Erdbau Wildeshausen. Bis zu drei Meter Erdreich in der Tiefe müssen abgetragen werden. Später soll hier eine Gebäude für die Verwaltung der Klinik entstehen. 

                                                                                                                                                                                                    14.. April 2022

inkoop in Harpstedt neu - alter Markt verschwindet

Der neue inkoop-Markt ist in Harpstedt just eröffnet, da rollen schon die Mitarbeiter von Scheele Erdbau im alten Markt mitten in Harpstedt an, um alles zu entkernen und zu entsorgen. Für Scheele Erdbau aus Wildeshausen ein weiterer Auftrag im Flecken Harpstedt in der gleichnamigen Samtgemeinde. Der alte Einkaufsmarkt liegt in direkter Nachbarschaft zur alten Windmühle.

                                                                                                                                                                                                    11.. April 2022

Stadtmuseum entkernt - Nun kommt der Bagger

Das Stadtmuseum Oldenburg wird neu- bzw. umgebaut. Scheele Erdbau Wildeshausen hat inzwischen die Entkernung des Hauptgebäudes vorgenommen. Damit wird die „Neue Galerie“ abgerissen und macht Platz für ein neues Museum für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Oldenburgs. Jetzt kommt der Abriss-Bagger. Entfernt wird ein Teil der Bauten  auf engem Baugrund. Wenn alles nach Plan läuft, soll das neue Stadtmuseum im November 2024 eröffnet werden. Der Neubau wird in ein bestehendes Ensemble integriert und an das Horst-Janssen-Museum und den Hüppe-Saal angeschlossen. Eine besondere Herausforderung sind die extrem engen Verhältnisse. Die Baustelleneinrichtung wird auf dem Vorplatz des Museums so angeordnet, dass die Baumaßnahme optimal durchgeführt werden kann. Das erfordert gute und weitsichtige Planung für Scheele Erdbau aus Wildeshausen.

                                                                                                                                                                                                    25. März 2022

Sieben Haltestellen für Busse werden barrierefrei

Der Startschuss für die Sanierung von sieben Bushaltestellen in Wildeshausen ist schon im Februar gefallen. Die Haltestelle an der Hermann-Ehlers-Straße ist als erste umgebaut worden.. Nun folgt der Umbau von weiteren Busstopps im Stadtkern Wildeshausens. Ziel ist Barrierefreiheit und Sitzmöglichkeiten für die wartenden Fahrgäste. Die Busse halten dabei auf der Straße. So wird der zusätzliche Mehrraum gewonnen. Möglich wird die Sanierung des rund 313.000 Euro-Projekts durch Finanzspritzen vom Land Niedersachsen und dem Land Bremen. Mit 234.000 Euro beteiligt sich die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und mit 37.000 Euro der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) . Die restlichen 42.000 Euro trägt die Stadt Wildeshausen

                                                                                                                                                                                                    03. März 2022

Abriss mit 21 Meter High-Reach-Ausrüstung

Mit dem neuen schweren Raupenbagger  mit einem Einsatzgewicht von bis zu 57 Tonnen war der Abriss eines mehrstöckigen Hauses in Oldenburg an der Osternstraße schnell erledigt. Der Kiesel KTEG KMC400P-7 mit einer 21 Meter High-Reach-Abbruchausrüstung und einem 14 Meter Multi-Use-Verstellausleger machte es fast zum Kinderspiel auch in luftiger Höhe den Abriss des Gebäudes schnell voranzubringen.. Durch das vollhydraulische Schnellwechselsystem ist es dem Baggerfahrer möglich, die verschiedenen Ausleger in Minutenschnelle zu wechseln. Außerdem ist der Bagger mit einem hydraulisch verstellbaren Unterwagen, einer kippbaren Abbruchkabine und einer Wassersprüheinrichtung ausgerüstet. Durch das Einsatzgewicht von 57 Tonnen kann das Gerät selbst auf 21 Meter Höhe noch vier Tonnen schwere Anbaugeräte einsetzen.

                                                                                                                                                                                                    15. Februar 2022